News aus der deutschen Wirtschaftsförderung

Prozessinformationen darstellen und modellieren

Zur Modellierung von Prozessen stehen unterschiedliche Methoden zur Verfügung, die die Komplexität verringern und die Prozessbeschreibung vereinfachen. Die konzeptionelle Beschreibung von Prozessen erfolgt durch den Einsatz einer geeigneten Methode, die durch geeignete Werkzeuge, wie Word, Excel oder Powerpoint umgesetzt werden können. Zu der meist genutzten Prozessmodellierungsnotation im öffentlichen Sektor zählt BPMN (Business Process Model and Notation).

Diese klassische Prozessmodellierungsmethode dient der Einheitlichkeit von Modellen im organisationsweiten Prozessmanagement und der Verständlichkeit bei kontinuierlichem Prozess- und Wissensmanagement. Eine schnelle, einfach bedienbare und zielgerichtete Modellierung, insbesondere für große Prozessmengen, ist möglich. Bei dieser Methode setzen sich Prozesse aus Teilprozessen, Varianten und Bausteinen zusammen. Dabei sorgen 24 Bausteine (z.B. Berechnungen durchführen, Drucken, Beratung durchführen, ...) für verständliche, konsistente und auswertbare Prozessbeschreibungen, die durch spezifische Bausteinattribute noch genauer beschrieben werden können. Bei dieser Methode stehen noch viele weitere BPMN-Elemente (Sequenzflüsse, Ereignisse, Teilprozesse, ...) zur Verfügung, die eine übersichtliche Darstellung von komplexen Inhalten ermöglichen. Bei der BPMN-Methode handelt es sich um einen weltweit etablierten De-facto-Standard zur Darstellung von Geschäftsprozessen. Sie eignet sich für detaillierte Einzelprozessbetrachtungen, die besondere Perspektiven und hohe Flexibilität in der Darstellung erfordern.

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