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Minister Duin sagt: Das Ende des Steinkohlenbergbaus ist für viele Städte ein Anfang

Mit der gemeinsamen Entwicklung von rund 1.000 Hektar ehemaliger Bergbauflächen an 20 Standorten in 17 Städten der Metropole Ruhr und der Kohleregion Ibbenbüren haben Land, Kommunen, Regionalverband Ruhr und Bergbauunternehmen Neuland betreten. Diese bundesweit einzigartige öffentlich-private Vereinbarung hat die Standortentwicklung beschleunigt und das Interesse privater Investoren geweckt.

Minister Garrelt Duin: „Das Ende des Steinkohlenbergbaus ist für viele nordrhein-westfälische Städte auch ein Anfang: Mit Unterstützung des Landes und der RAG rollen an zahlreichen Standorten die Bagger, um Platz für Neues zu schaffen. Das Geld ist gut angelegt: Private Folgeinvestitionen in dreistelliger Millionenhöhe sind geplant. Damit ist eine gute Grundlage für die kommenden Jahre gelegt.“

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