News aus der deutschen Wirtschaftsförderung

Fünf innovative Entwicklungsprojekte aus der Metropoleruhr werden gefördert.

Das Land NRW stellt 14 Millionen Euro für die Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten aus dem Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) zur Verfügung. Dafür haben die NRW-Ministerien für Wirtschaft und Wissenschaft jetzt in der zweiten Phase des Leitmarktwettbewerbs IKT.NRW elf Verbundprojekte ausgewählt - fünf davon aus der Metropole Ruhr.

Hochschulen und Unternehmen aus dem Ruhrgebiet sind z.B. beteiligt an der Entwicklung eines sensorbasierten Fahrrad-Assistenzsystems (GeoMobile GmbH und Smart-Living-Anwendungen für Service-Wohnen GmbH, Dortmund; Hochschule Niederrhein, Krefeld, und IMST GmbH, Kamp-Lintfort) und eines Planungsassistenzsystems für modulare Industrieanlagen (u.a. TU Dortmund, WILO SE AG, Dortmund, und Krohne Innovation GmbH, Duisburg). Fördermittel erhält auch ein Projekt für die sichere digitale Auftragsabwicklung beim Einsatz von 3D-Druck (u.a. Ruhr-Uni Bochum, TU Dortmund, Institut für Materialfluss und Logistik (IML), Dortmund/München, und BELFOR DeHaDe GmbH, Hamm).
Insgesamt waren 27 Projekte mit 130 beteiligten Partnern eingereicht worden. Gefördert werden IKT-Entwicklungen, die zur Sicherung des Industriestandortes, aber auch zum Gelingen der Energiewende, zur IT-Sicherheit, zur zukunftsfähigen Mobilität und zur Steigerung der Lebensqualität beitragen.

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