News aus der deutschen Wirtschaftsförderung

Controlling von Prozessen

Durch gezieltes Controlling ihrer Prozesse können Wirtschaftsförderungen ihre Position im Standortwettbewerb nachhaltig verbessern und entwickeln. Beim Prozesscontrolling werden Prozessziele und Messgrößen festgelegt, die Prozessleistungen gemessen und kontrolliert, sowie ein Prozessberichtswesen geführt.

Das Ziel des Prozesscontrollings ist es, Transparenz über die Leistung, z.B. „wie lang hat die Bearbeitung des Förderantrages gedauert?“ und das Potenzial der Geschäftsprozesse herzustellen, z.B. „wird durch die schnellere, weil klarer strukturierte Bearbeitung, eine höhere Kundenzufriedenheit erreicht?“, oder „wird durch die Dokumentation von Prozessen eine gleichbleibend gute Qualität gehalten, auch bei unterschiedlichen Bearbeitern?“.

Das Prozesscontrolling lässt sich in zwei Aufgabenbereiche einteilen:

  • Das strategische Prozesscontrolling, welches die Umsetzung der strategischen Ziele, Vorgaben und Maßnahmen Ihrer Wirtschaftsförderung kontrolliert.
  • Das operative Prozesscontrolling, welches laufend die Prozessergebnisse und -leistungen misst, kontrolliert und gegebenenfalls optimiert.

Zu den Regeln des operativen Prozesscontrollings gehören unter anderem, dass Leistungsparameter mit Ziel- und Messgrößen für jeden einzelnen Geschäftsprozess festgelegt werden und die Parameter systematisch aus den Geschäftszielen abgeleitet sind.
Die Verantwortung für die Durchführung der Controllingaufgaben sollte klar geregelt werden.

Durch die Dokumentation und zentrale Ablage Ihrer Prozesse leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Know-How Sicherung in Ihrer Einrichtung. Das laufende Controlling und die Prozessoptimierung sichert Ihre Anpassungsfähigkeit an veränderte Marktbedingungen und fokussiert Sie auf Ihre Kunden und deren Bedürfnisse.

Wollen Sie noch mehr über Prozesscontrolling erfahren? Dann sprechen Sie mit unserem Produktmanager Hartmut Zenker oder informieren Sie sich auf unserer Homepage.