Referenzprojekt
Neuausrichtung und Optimierung der Wirtschaftsförderung im Landkreis Augsburg
Ziel jedes Standortes ist die Verbesserung seiner Wettbewerbsfähigkeit, um Arbeitsplätze zu sichern und die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen zu unterstützen. Da die Ziele von Wirtschaftsstandorten ähnlich sind, unterscheiden sich erfolgreiche von weniger erfolgreiche Standorte vor allen Dingen durch ihre wirtschafts-politischen Strategien und Maßnahmen. Diese dienen der Schaffung einer alleinstellenden Standort-Profilierung im zunehmenden Standortwettbewerb.
Unter Wettbewerbsgesichtspunkten geht es darum, mit welchen Wirtschaftsleistungen (d. h. Unternehmenskompetenzen) und mit welchen Wirtschaftsförderungsleistungen sich der Landkreis Augsburg gegenüber der Standortkonkurrenz positionieren kann.
Vor diesem Hintergrund wollte der Landkreis Augsburg seine landkreisweiten Wirtschaftsförderungsaktivitäten überarbeiteten und konzeptionell anpassen. Dabei sollten Handlungsfelder und konkrete Maßnamen für die Struktur- und Wirtschafts-
entwicklung des Landkreises erarbeitet werden. Diese Aktivitäten sollen nicht in Konkurrenz zu den Maßnahmen der Landkreisgemeinden stehen, sondern diese komplementär ergänzen.
Des Weiteren wollte der Landkreis die für das zu entwickelnde Konzept erforderliche personelle, finanzielle und organisatorische Ausstattung ermitteln lassen und, um den Verantwortlichen eine nachhaltige Steuerung zu ermöglichen, ein Umsetzungscontrolling einführen.
Nach der Durchführung der Stärken-Schwächen-Analyse der Struktur- und Entwicklungspotenziale des Landkreises Augsburg hat ExperConsult die Handlungsfelder und strategischen Handlungsempfehlungen für die Wirtschaftsförderung festgelegt:
1. Platzierung des Wirtschaftsförderungsangebotes am Markt (Marktstrategie)
- Positionierung (zielgruppen- und qualitätsorientiert)
- Zielgruppen / Marktsegmente:
- Ansiedlungsaktivitäten
- Bestandsentwicklungs-Aktivitäten
- Gründungsförderung /- aktivitäten - Imagebildung / Standortkommunikation
2. Angebotsoptimierung und Wachstum (Ausbau der Potenziale)
- Maßnahmen zur Marktanpassung
- Maßnahmen zur Qualitätssteigerung
- Ausbau von Synergien







