Deutschlands kommende Unternehmergeneration: Engagiert, ehrgeizig, bodenständig
In Zusammenarbeit mit der Zeppelin Universität Friedrichshafen und der Stiftung Familienunternehmen hat das Wirtschaftsmagazin "impulse" die Befragung von über 200 Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus Unternehmerfamilien durchgeführt. Das Ergebnis: Rund die Hälfte der deutschen Unternehmerkinder sucht für sich selbst unternehmerische Verantwortung und will den elterlichen Betrieb übernehmen.
Der Nachwuchs hat oft auch schon klare Vorstellungen davon, wie das Unternehmen zu führen sein wird. Prioritäten werden bei der progressiven Weiterentwicklung gesetzt: Expansion und Wachstum (66 Prozent) und Investition in Innovation (61 Prozent) sind meistgenannte Ziele. Nur ein knappes Drittel (32 Prozent) denkt als erstes an Kostensenkung. Für 86 Prozent steht fest, dass man als Unternehmer aktiv Verantwortung dafür trägt, eine Gesellschaft positiv zu gestalten.
Die kompletten Ergebnisse werden Ende Oktober als wissenschaftliche Studie veröffentlich. Schon jetzt präsentiert "impulse" in der aktuellen Septemberausgabe die wichtigsten Ergebnisse, ergänzt um zahlreiche Interviews.







