Social Media Governance – Strategiewüste Deutschland?
Social Media sind in Organisationen angekommen und stehen dort weit oben auf der Agenda. Nun gilt es, Wege für den Umgang mit diesem relativ neuen, meist anarchisch einziehenden Thema zu finden. Der Bedarf an systematisch reflektierten Strategien und entsprechenden Ordnungsrahmen für Social-Media-Aktivitäten ist größer denn je. Das belegen die Ergebnisse der wissenschaftlichen Studie „Social Media Governance – Wie Unternehmen, Staat und NGOs die Herausforderungen transparenter Kommunikation im Internet steuern“.
Die Studie ist ein Gemeinschaftsprojekt der Universität Leipzig, des Magazins Pressesprecher (Berlin) und der PR-Agentur Fink & Fuchs Public Relations (Wiesbaden). Sie bildet den Status quo der Social Media Governance in deutschen Organisationen ab. Dazu wurden 1.007 Kommunikationsmanager befragt, darunter 37 Prozent mit Leitungsfunktion. Die Ergebnisse zeigen, dass zwar jedes zweite deutsche Unternehmen aktiv Social Media nutzt, es aber große Lücken bei Mitarbeiterkompetenzen und strategischem Vorgehen gibt.
Den Fink & Fuchs Public Relations Blog mit dem Beitrag zur Studie von Katja Rodenhauser finden Sie hier . Den Blog des FAZ-Netzökonom Holger Schmidt zum Thema finden Sie hier.
Den Ergebnisbericht der Studie finden Sie hier; eine Aufbereitung der Studie als Präsentation ist hier im Internet abrufbar.







