Universität Göttingen stärkt internationalen Austausch und Netzwerke
Mehr hochkarätige ausländische Wissenschaftler und Studierende nach Göttingen zu holen, mehr deutschen Studierenden Auslandsaufenthalte zu ermöglichen und das internationale Alumninetzwerk weiter auszubauen – auf diese Ziele wird sich die Georg-August-Universität Göttingen ab sofort verstärkt konzentrieren. Mit dem Projekt "Internationalisierung 2010" will die Hochschule ihre Kontakte und Netzwerke im Ausland stärken und sich gezielt in Forschung und Lehre noch internationaler ausrichten. Das Projekt stellt eine Erweiterung des Internationalisierungskonzeptes dar, das die Georgia Augusta im Zuge der Exzellenzinitiative entwickelt hatte. in den kommenden drei Jahren stehen dafür jährlich rund eine halbe Million Euro zur Verfügung.
Die Universität Göttingen ist in Forschung und Lehre schon heute auf der ganzen Welt vernetzt: Sie pflegt derzeit mehr als 1.000 hochwertige aktive Forschungskooperationen in über 90 Ländern. An den Universitäten in Nanjing (China), Pune (Indien) und Seoul (Südkorea) ist sie mit Auslandsrepräsentanzen vertreten.
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